Langzeit-Feedback

Mega Memory - Teilnehmer  wurden einige Wochen nach dem Seminar um Feedback gebeten: Insbesondere
wurde gefragt: „Inwieweit kann man das Gelernte im Arbeitsalltag nutzen? Wird die Arbeit effektiver bzw.
effizienter? Hier einige Antworten:

Werner Hahn: Ich habe an diesem Seminar im Januar 2003 teilgenommen und war fasziniert. Ich konnte das
Gelernte gleich im Seminar und an den Tagen danach umsetzen und mir Telefonnummern, Namen von
Geschäftspartnern und Erledigungslisten merken. Auch habe ich mir eine spaßige Vorführung im Kollegenkreis
gemacht, bei der mir Andere 20 Gegenstände nennen, die ich dann frei in der richtigen Reihenfolge wiedergeben
kann, ganz egal, ob fünf Minuten, eine Stunde oder ein Tag vergangen sind. Jetzt geht es daran, die neuen
Kenntnisse beim Vokabeltraining und beim freien Vortrag einzusetzen. Das Seminar ist unbedingt empfehlenswert.

Alexander Hindi: Ich habe das Gefühl eine Ordnung in meine Gedanken hereingebracht zu haben. Wie das genau
passiert ist, kann ich nicht sagen. Nur feststellen, dass es so ist. Wenn durch die anregenden und spannenden
Übungen im Seminar gezeigt wird, wie einfach es ist, Informationen für das Hirn so aufzubereiten, dass sie unmöglich
vergessen werden können, ärgert man sich darüber, warum einem diese Technik so lange verborgen geblieben ist. Ich
bin so begeistert von diesem Seminar, dass ich es jedem Kollegen bei Bayer empfehlen kann, der mit einer großen
Menge von Informationen umgehen muss.

Jochen Brauck: Aufgrund der einleitenden Ausführungen von Herrn Bretschneider - und das waren zunächst große
Versprechungen  – wandelte sich meine anfängliche Skepsis nach den ersten Übungen schnell in Verblüffung. So
einfach hatte ich Lernen noch nie empfunden und sicher auch nicht so spaßig! Ich habe nach dem Seminar nicht
krampfhaft nach möglichen Anwendungen für meine neue Errungenschaften gesucht, sondern bin die Sache langsam
angegangen. Und auch, wenn ich mir heute immer noch das eine oder andere mit meiner herkömmlichen Methode merke,
gewinnt Mega Memory mehr und mehr Boden. Insgesamt war die Veranstaltung für mich ein großer, persönlicher Erfolg
und wohl auch für jeden der mit dabei war! Von mir bekommt der Kurs eine uneingeschränkte Empfehlung!

Marit Bayer: Das Mega Memory Gedächtnistraining war ein spannendes und vor allem sehr aufschlussreiches Seminar.
Man glaubt zu Beginn nicht, dass es möglich ist, sich 30 Dinge in nur fünf Minuten dauerhaft zu merken. Das Seminar hat
mir und allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewiesen, dass es funktioniert! Jeder wird die Baum-, Auto- und
auch Körperliste noch kennen.  Die Art und Weise des Lernens ist einfach, anschaulich und unglaublich wirksam. Letztlich
bleibt zu sagen, dass man Mega Memory wirklich testen sollte. Es ist  eine Herausforderung, macht Spaß, ist abwechslungs-
reich und bereichert jeden, der daran teilgenommen hat.

Heike Bärenheuser: Ich finde besonders gut, dass ich mir Namen mit den dazugehörigen Gesichtern und Zahlen auf eine
lustige Art und Weise leichter bzw. besser merken kann.

Tanja Grüter-Reetz: Eine sehr interessante Möglichkeit, sich Vorgänge besser zu merken. Auf den ersten Blick sieht es
nach mehr Aufwand aus und man könnte meinen, dass die Technik sehr kompliziert ist. Aber nach einiger Übung und
Umgewöhnung führt Mega Memory zu weniger Gedächtnislücken. Man sollte sich auf jeden Fall damit vertraut machen und
seine eigenen Möglichkeiten entdecken.

Dirk Meurer: Früher habe ich Einkaufslisten geschrieben. Die lagen meistens noch auf dem Küchentisch, wenn ich im
Supermarkt stand. Seit dem Kurs sehe ich Karotten aus meinen Füßen wachsen und ich balanciere Toilettenpapier auf
dem Kopf. Das spart den Zettel, garantiert einen vollständigen Einkauf und macht zudem noch Spaß! „Medizin muß bitter
sein, sonst wirkt sie nicht!?“ Dieser Kurs belegt das Gegenteil. Er ist nutzbringend, steigert die Kreativität und macht zudem
noch viel Spaß.

Claus-Dieter Frenzel: Ich (54) dachte: „Schon seit einigen Jahren lässt mein Gedächtnis manchmal viel zu wünschen übrig“.
Es war auch nur ein schwacher Trost zu hören, dass es anderen – z.T. erst Anfang 40 – ähnlich geht. Das Seminarangebot
bei Bayer kam mir gerade recht: Dort hörte ich von den phantastischen Möglichkeiten des Gedächtnisses – übrigens auch bis
ins hohe Alter! Beweise durch erstaunliche Erfolge zeigten sich bei uns Teilnehmern bereits in der ersten Stunde. Es kam noch besser: Die zahlreichen Hinweise, Beispiele und Übungen zu den vielen denkbar unterschiedlichen Situationen bei denen man
etwas im Kopf behalten möchte, überzeugten mich. Ich war von dem Kurs begeistert, er hilft beruflich und privat. Natürlich ist es
am Ende der acht Stunden nicht so, als ob man einen Schalter umgelegt hätte und alles sei nun leicht zu behalten.  Auch hier
muss man selbstverständlich etwas üben, um den vollen Nutzen im Alltag zu erzielen, doch das wird mit dem guten
Begleitmaterial sehr erleichtert.

Markus Gramlich: In nur acht Stunden habe ich die die Basistechniken gelernt, die Methoden verstanden und die Potenziale erfahren. Sehr empfehlenswert für jeden, der bereit ist, Grenzen zu ignorieren, um dann überrascht festzustellen, wie viel Handlungskompetenz er auf diese Weise hinzugewinnt.

Theo Döing: Ja, man kann! Die Frage nach der Effizienz kann eindeutig bejaht werden, wenn auch mit einem kleinen „aber“.
Die in dem Seminar auf sehr angenehme Art gelernte Techniken muss man sich erst wirklich zu Eigen machen und über Jahre eingespielte Handlungsweisen (Zettel schreiben, Listen führen, sich von Kollegen erinnern lassen…) durch das Gelernte ersetzen. Dies verlangt zumindest in den ersten Tagen ein wenig Selbstdisziplin -  was allerdings leicht fällt, denn es macht Spaß.
Noch mehr Spaß macht es dann zu sehen, wie man die anfängliche Unsicherheit („Na ja, ich versuche es mal, aber das kann doch gar nicht funktionieren“) recht bald verliert. So werden dann die eingeübten Techniken tatsächlich zu einem guten und täglich nutzbaren Werkzeug. Ich kann das Seminar nur wärmstens empfehlen.